Fecamp / Etretat

Fecamp / Etretat

Es geht wieder zurück zur Küste nach Fecamp. Das Wetter ist immer noch nicht besser. Es ist zwar warm, sieht aber unfreundlich aus. Das hindert Florian nicht daran, ersten Kontakt mit dem Wasser aufzunehmen.

Die Steilküste ist imposant.

Weiter ging es nach Etretat. Jetzt begann es auch noch zu regnen und es wurde kühler. Wir hatten uns vorgenommen auf die Felsen zu kraxeln, aber bei dem Wetter? Nach kurzer Überlegung sagten wir uns, wer weiß, ob die Gelegenheit noch einmal kommt. Also regenfest angezogen und los ging es. Und siehe da - wir waren noch nicht einmal oben, als es wieder aufhörte zu regnen.

Der anstrengende Aufstieg hat sich gelohnt bei der Aussicht, die sich bot!

Über Le Havre fuhren wir bis Le Home kurz hinter Cabourg. Hier fanden wir einen kleinen Campingplatz, der direkt am Meer lag. Der Platz war nicht besonders schön und auch nicht besonders sauber, dafür aber unverhältnismäßig teuer. (Ich vermute aber, dass es die Preise für Deutsche waren).

Auf dem Platz waren sonst fast ausschließlich Franzosen und die, die wir kennen lernten waren sehr nett. Eine junge Frau aus Paris, die mit ihrer Tochter in einem kleinen Zelt Urlaub machte, erklärte mir mit wenig Englisch, mehr Französisch und vor allem mit den Händen, dass jeden Morgen um 8,00 Uhr ein Bäcker mit Wagen vorbeikommt, bei dem man sein Baguette kaufen kann. Wenn er kommt macht er immer: ouit, ouit. Dabei zeigte sie die Geste des auf die Hupe drücken.


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